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Veränderungen im Saluta ab März 2015:

Zum nächsten Jahr im März werden wir unsere Räume im Erdgeschoss Gutshaus verlassen und ins Gärtnerhaus umziehen... Mechthild Breme ins Gärtnerhaus links mit Kunsttherapie und Biografiearbeit und ich, Claudia Holst, ins Gärtnerhaus rechts mit Psychotherapie und Massage.

Es hat sich viel verändert seit 2006, der Gründung von Saluta:
Unsere Praxen sind groß geworden, unsere Tätigkeiten haben sich nach Schwerin ausgeweitet (meine Praxis in der Körnerstraße zusammen mit Susanne Sancassani und Mechthilds kunsttherapeutische Arbeit im Klinikum Schwerin z.B.) und zugleich werden unsere Familien kleiner und es entsteht Platz in unseren Wohnhäusern für Therapieräume.
Wir freuen uns, dass sich wieder etwas verändern darf und schauen dankbar auf die vielen Jahre im Saluta.
Außerdem danken wir den TherapeutInnen von Saluta Barbara Manjock, Ulrike Beuck, Susanne Boldt, Peter Zimmer, und von früher noch Maja Bärle, Andreas Just und Marga Jessen für die gute Zusammenarbeit und das vielfältige Angebot in unseren Räumen. Die Heileurythmie von Barbara Manjock wird vermutlich weiter in Medewege stattfinden können....
Wir wünschen allen Menschen, die unsere Räume nutzen und besuchen ein frohes Weihnachtsfest und ein schönes neues Jahr 2015.

Mechthild Breme und Claudia Holst

SALUTA

Entwicklungsbegleitung
Kunst-Erziehung-Heilung

Oft fragen neue Eltern, warum ihr Kind therapeutisch begleitet werden soll? Es sind ja große Entwicklungsschübe, die sich bei jedem Menschen in seiner Kindheit und Jugend vollziehen (leiblich, seelisch und geistig). Immer wieder wird alles umgebaut, wächst und verwandelt sich, damit das Individuelle einziehen kann. Hierbei kann es für jedes Kind hilfreich und auch oft erforderlich sein, ein Stück seines Weges ganz individuell begleitet zu werden. Die Kunst hat da ihre ganz besonderen Möglichkeiten und Aufgaben.
Schon seit 1999 gibt es das Heilsingen mit Andreas Just hier an der Schweriner Waldorfschule. 2003 sind dann die Heileurythmie (Barbara Manjock), www.heileurythmie-manjock.de und die Kunsttherapie (Mechthild Breme) dazugekommen. Die Strömungsmassage ist ein weiteres Angebot unseres Therapiekreises –sie findet auf dem Hof Medewege statt (Claudia Holst, Peter Zimmer).
Marga Jessen, die hiesige Förderlehrerin, bildet zurzeit das Verbindungsglied zu den Kindern, Eltern und Lehrern dieser Schule.

Nach vierjähriger, immer enger werdender Zusammenarbeit haben wir diesen Sommer unser Projekt SALUTA gegründet (SALUTA heißt „er, sie, es grüßt“ und bedeutet auch Gesundheit).

Vor der Praxis

Was ist unser Anliegen?
Auf der Grundlage der anthroposophische Heilkunst, die den Menschen ganzheitlich betrachtet, -phys. Körper, Lebensleib, Seele und Geist-, wollen wir Kinder und Erwachsene auf ihrem Lebens-, d.h. Entwicklungsweg begleiten. Durch unseren Zusammenschluss soll die Vielfalt der Angebote wachsen und einen Raum bilden für die Lebensfragen und Bedürfnisse vieler Menschen. Im Zentrum steht die individuelle Entwicklungsbegleitung von der „Alltagskunst“ über die Förderung der Salutogenese (Gesundheitserhaltung) bis hin zur Begleitung auf den Wegen der Heilung einer Krankheit.

Zudem wollen wir die Kooperation mit Hausärzten, schulischen und staatlichen Erziehungs- und Therapieeinrichtungen fördern und für eine fachkundige Beratung im Umgang mit den Krankenkassen zur Verfügung stehen .

Die Wurzeln unserer gemeinsamen Arbeit hier an der FWS verdanken wir Frau Dipl.-Med. Dorothea Oertel, mit der wir weiterhin intensiv zusammenarbeiten. Sie schafft als anthroposophische Ärztin die notwendige diagnostische Grundlage für die künstlerischen Therapien.

Was findet an der Schule statt?
Für die Gesangstherapie, die Heileurythmie und die Kunsttherapie stellt die FWS uns auch in Zukunft ihre Therapieräume zur Verfügung. So können wir hier die Begleitung der Kinder in den Schulalltag integrieren und unmittelbar mit den Lehrern zusammenarbeiten.

Mechthild Breme 2008